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nen Ausweg finden konnten, obwohl ſchon die Nacht ſtark hereinbrach, und ein Ungewitter auszubrechen drohte. Endlich gewahrten ſie ein kleines Lichtchen, und wie ſie näher kamen, befanden ſie ſich bei einer elenden Köhlerhütte, deren Bewohner auf ihr anhaltendes Pochen hervortrat, ihr Begehren zu vernehmen; ſie ſahen wohl ſelbſt ein, daß hier keine Unter⸗ kunft für ſie ſeyn konnte, erfuhren aber auch zu⸗ gleich, daß weit und breit keine menſchliche Wohnung ſich befinde.
„»Wenn ihr dort abſeits den Hohlweg zu⸗ rücklegt„ ſprach der Köhler,»werdet ihr eine ſtattliche Burg finden; aber ich glaube ſchwer⸗ lich, daß man euch Unterſtand gewähren wird.«
„Iſt denn der Burgherr ein Menſchen⸗ feind 25—
„Die Veſte hat keinen Burgherrn, ſie ge⸗ hört zweien Schweſtern, welche Niemanden vor ſich laſſen.»
»Was mögen denn die alten Heren füt ei⸗ ne Urſache haben 25 8


