Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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terhaltung bewegte ſich zwiſchen den beiden Männern und betraf ausſchließlich Angelegenheiten des Ge⸗ ſchäfts. Thereſe, Schaller's Gattin, war als aufmerk⸗ ſame Wirthin bemüht, die Herren zu bedienen.

„Schon zu Ende, lieber Schaller?“ frug ſie ihren Mann, als dieſ eſſer und Gabel weglegte; „hier iſt noch ein ſch Stück Braten, das nimm noch.“

„Danke, danke, mein Kind!“ entgegnete Schal⸗ ler, indem er die Serviette zur Seite legte.„Ich habe faſt zu viel gegeſſen.“

„Heute mußt Du ſchon etwas mehr als ge⸗ wöhnlich thun, da das Mittageſſen knapp ausfallen wird,“ bemerkte Thereſe.

„Wie ſo?“ frug Schaller. 1

„Wir müſſen uns behelfen, ſo gut es geht. Du haſt wohl vergeſſen, daß Du mir die Arbeiter ge⸗ ſchickt haſt, um die Veränderung in meiner Küche zu treffen?“

„Sind ſie gekommen? Schön, ſchön, das iſt mir lieb, da muß unſere Köchin allerdings einige Tage außer Wirkſamkeit geſetzt werden, aber zu hungern brauchen wir deshalb nicht. Ich werde nach Mai ruhe fahren, Du und die Kinder kommt mit.“

„Fahre Du mit den Kindern hin,“ entgegnete