Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
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herzlichem Wort und Händedruck Mrs. Dayton. Sie ging ganz in Trauer gekleidet, und um den kleinen fein⸗ geformten Mund hatte ſich ein recht wehmüthig ernſter Zug gelegt, der dem bleichen zarten Antlitz etwas unge⸗ mein rührendes gab, Freude aber über die lieben, ſo lange herbeigewünſchten und erwarteten Gäſte, röthete ihre Wangen ein wenig und verlieh ihren ſanften Augen einen höheren Glanz.

Cook und Lively mußten jetzt erzählen, wie es all den Lieben zu Hauſe ging, was Mutter und die Kleinen machten wie ſich Bohs und die übrigen Hunde be⸗ fänden, ob die und die Kuh noch recht wacker Milch gäbe, und das und das Kalb noch immer den Melkeimer umſtieße, und tauſend und tauſend Kleinigkeiten über Farm und Haus, über Feld und Wald. Immer aber, wenn Einer der Beiden nur mit Wort oder Miene auf jene entſetzlichen Vorgänge in Helena zurückkommen wollte, lenkte Adele raſch ein, und hatte ſo viele und wichtige Fragen zu thun, ſo manche Kleinigkeiten und Schätze zu zeigen und bewundern zu laſſen, daß Cook wohl endlich merkte, ſte wollte die Sache nicht berührt haben, und nun auch ſeinerſeits die dorthin zielenden

Aeußerungen des alten Lively parirte, der, Winke und

Blicke nicht achtend, immer nur auf das eine Ziel wieder