49
Sachen, um die ich mich nie bekümmere; ich thue meine Arbeit und laſſe den Reſt in Ruh, ſo lange ſie mir eitt
Gleiches gönnen.“ 4432
65
„Gut dann, Peter, das iſt recht von Dir, aber—. würdeſt Du Dich weigern mir, wenn ich Dich recht drin⸗ gend darum bäte, einen großen Dienſt zu leiſten, den ich Dir fürſtlich lohnen wollte?“
„Einen Dienſt zu leiſten?— weigern? ei Gott be⸗ wahre, das wäre ja nur eigentlich meine Pflicht und Schuldigkeit, beſonders gegen eine Lady!e
„Gut— Du verſprichſt mir alſo meine Bitte zu erfüllen—“
„Wenn ich es kann, von Herzen gern.“—
„Gieb mir Deine Hand darauf.“
Peter zögerte, die Sache fing ihm an zu ernſthaft zu werden und es gereute ihn ſchon faſt, ſein Wort ſo ganz beſtimmt gegeben zu haben, Georgine ſtreckte ihm aber die weiße und jetzt marmorkalte Hand ſo bit⸗ tend entgegen, daß er nicht nein ſagen konnte und einſchlug, die Hornfinger ruhten für einen Augenblick in dem weichen Griff der zarten Rechte.
„Du haſt Dein Wort gegeben,“ flüſterte jetzt die Frau,„Du wirſt es als Mann nicht brechen wollen.—
Nimm Haken und Seile mit— jene Bucht von der
. 1II. 4


