Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
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den geringſten, ihnen Gefahr drohenden Laut zu ver⸗ meiden, aus dem Waſſer heben, aber es war ungewöhn⸗ lich ſchwer— irgend ein fremdes Gewicht mußte daran hängen und der Bootsmann ſuchte mit vorgebeugtem Kör⸗ per zu erſpähen, was die Urſache deſſelben ſei.— Die Nacht war jedoch ſo dunkel, und die lange Steuerfinne reichte ſo weit ab vom Boot, daß ihm das unmög⸗ lich wurde— er erkannte wohl auf dem etwas heller ſchimmernden Bret einen dunklen Gegenſtand, was die⸗ ſer aber ſei, oder aus was er beſtehe, konnte er nicht beſtimmen; drückte alſo die Ruderfinne, ſoweit es die Laſt erlaubte, an Deck nieder und verhinderte dadurch, indem er ſie in dieſer Lage hielt, das ihnen ſonſt ge⸗ fährlich gewordene Knarren derſelben.

„A— hoi— ih!“ riefen jetzt plötzlich die Män⸗ ner in dem Ruderboot und zwar gar nicht weit mehr entfernt, aber etwas mehr in den Strom hinaus als früher— a hoi ih— Bill— wo zum Teufel ſteckſt Du?“

Bill machte einen neuen, verzweifelten Verſuch auch nur ein Zeichen ſeines Daſeins von ſich zu geben, vier kräftige Männer lagen aber über ihn hingebeugt und

acht Arme hielten jedes ſeiner Glieder wie mit eiſerner

Banden an Deck gezwängt— nicht einmal den Kopf