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„Ich fürchte nicht die Gefahren die uns der Fluß ſelber entgegenſtellt,“ flüſterte jetzt Mrs. Everett raſch und ſah ſich ſcheu nach den Männern am Steuer um— „Ihnen— vielleicht uns Allen droht etwas Schlimme⸗ res und gebe nur Gott, daß es noch Zeit iſt, es zu ver⸗
meiden.
„Was haben Sie, Mrs. Everett!“ ſagte Edge⸗ worth erſtaunt—„Sie ſcheinen ja ganz aufgeregt— was fürchten Sie?“
„Alles,“ ſagte die Frau, aber immer noch mit un⸗ terdrückter Stimme—„Alles, ſobald Sie nicht der Treue Ihrer eigenen Leute gewiß ſind.“
„Aber ich begreife nicht—“
„Wo haben Sie Ihre Büchſe?“
„Unten an meinem Bett“—
„Gehen Sie hinab und unterſuchen Sie das Sotiß.”
„Das Schloß?“
„Zögern Sie keinen Augenblick, der nächſte kann unſer aller Verderben beſtegeln.“
„Aber was fürchten Sie denn? was iſt mit dem Schloß meiner Büchſe?“


