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oft mit dem armen Holk über ſeine Familie geſprochen, und er verbarg mir nichts. Ach, wie manchmal hat er mir verſichert, er ſtehe ganz allein in der Welt, und habe nur mich, auf die er ſein künftiges Lebensglück baue— hätte er den Sohn verläugnen ſollen? nie!“ „Hm!“ murmelte Edgeworth und ſchaute eine ganze Weile ſinnend vor ſich nieder— er gedachte deſſen, was ihm Smart noch vor ſeiner Abfahrt geſagt hatte— un⸗ willkürlich ſchweifte dabei ſein Blick nach den beiden Männern hinüber, die jetzt in ſehr angelegentlichem Ge⸗ ſpräch begriffen ſchienen,—„hm— ich wollte Tom wäre hier. Weiß auch der Henker, weshalb ich den Jungen allein voran fahren ließ. Hör einmal Bob⸗ Roy“— und er wandte ſich damit zu einem der Boots⸗ leute, der ihm am nächſten ſtand, und zwar an denſelben der ſchon früher den Streit mit dem Steuermann ge⸗ habt,—„was hältſt Du von dem Nebel? Du biſt doch auch nicht das erſte Mal auf dem Miſſiſſippi.“ „Ich halte davon, daß wir ſobald als möglich irgend wo an's Land laufen oder den Nothanker über Bord laſſen,“ ſagte der Mann unwillig,—„hier ſo in den Nebel hineinzuſegeln iſt wahre Tollkühnheit,— wenn uns ein Dampfboot begegnet ſind wir verloren, und
begegnet uns kein's, ſo bleibt uns doch noch immer die


