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unter all den fremden wilden Männern, etwas Wohl⸗ thuendes und Beruhigendes für ſie. Edgeworth ſchritt endlich auf ſie zu, ſetzte ſich auf
die neben ihr ſtehende große Kiſte und ſagte freundlich:
„Aengſtigen Sie ſich nicht, Nadame— Bootsleute ſind faſt ſtets roh und derb, und einige der unſeren vor⸗ züglich, Ihre Fahrt wird aber bald beendet ſein— wenn dieſer Nebel nicht gar zu bösartig werden ſollte, hoff! ich⸗Victoria bald nach Abend zu erreichen. Wird es dunkel, ſo laß ich Ihnen hier oben von meinen Decken ein kleines Zelt aufſchlagen, und da können Sie dann ganz ungeſtört ſchlafen, bis wir an Ort und Stelle die Taue auswerfen.“
„Sind Sie in Victoria bekannt, Sir?“ frug Mrs. Everett jetzt, und heftete ihre großen thränenfeuchten Augen auf den alten Mann.*
„Nein, Madame,“ ſagte der Greis und ſtreichelte den Kopf ſeines wackeren Hundes, der ſich jetzt an ihm aufrichtete,—„ich war nie in Victoria, habe aber den 4 Platz oft erwähnen hören.“
3„So ſind Sie ganz fremd in dieſer Gegend?“ frug die Frau beſorgt,—„mit dem Waſſer und ſeinen tücki⸗
ſchen Gefahren unbekannt, und fürchten nicht in dieſem Nebel an Sandbank oder Drift aufzulaufen?“
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