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deutete mit grimmigem Blick auf Tom Barnwell— „das iſt der niederträchtige Burſche, der ſich heimlicher Weiſe vom Flußufer aus an einzeln gelegene Häuſer anſchleicht, und dort, wenn man draußen im Walde an der Arbeit iſt, raubt und plündert— das iſt die Ca⸗ naille, und ich bin feſt überzeugt, er wird ſchon geſtehen, wohin er meine ſilberne Uhr gebracht hat, wenn er ſie nicht etwa gar bei ſich trägt.“
Der Abend hatte indeſſen mehr und mehr gedun⸗ kelt, dennoch verſammelten ſich, durch das laute Ge⸗ ſpräch herbeigezogen, eine Menge neugieriger Men⸗ ſchen um Conſtabel und Richter, und umgaben ſo förm⸗ lich die kleine Gruppe. Sander, der es jetzt für das beſte hielt ſich leiſe zu entfernen, ſuchte unbemerkt hinter den Bootsmann zu treten, Tom aber ließ ihn, trotz die⸗ ſer plötzlich gegen ihn auftauchenden Klage, keine Se⸗ eunde aus den Augen, und jener ſah wohl, daß er, wenn er nicht ebenfalls Aufſehen erregen wollte, die Flucht auf gelegnere Zeit verſchieben müſſe. Tom Barnwell ſich keines Fehls bewußt, wandte ſich ruhig an den Richter und ſagte lächelnd:
„Dem Manne hier iſt wahrſcheinlich etwas aus ſei⸗ ner Hütte entwendet worden, und er hat nun, Gott weiß aus welchem Irrthume, auf mich jedenfalls einen


