„Die Peſt auf Euere Unterhaltung,“ brummte der
Neger,„Euer Brandy iſt mir lieber— aber gebt her die Flaſche— er ſchmeckt. Wo habt Ihr den wieder aufgegabelt, aus den nördlichen Staaten, wie?“ „Hahaha— die braune Chokoladentafel hat eine ſuperfeine Naſe“— lachte der Illinoiſer,„wittert den Braten auf Tiſchlänge— weiß, daß wir ganz kürzlich ein koſtbares Nordboot gekapert haben, und iſt nun ſo verdammt ſcharfſichtig zu ergründen, daß dieſer vortreff⸗ liche Pfyrſichbrandh aus dem Norden kommt. Aber, Schätzchen, Du mußt auch Kunſtſtücke machen wenn Du trinken willſt, mußt Dir Dein tägliches Brod verdienen,
auf daß Dir's wohlgehe und Du lange lebeſt auf
Erden.“ „O geht mit Euren Narrheiten zum Teufel, Corny, gebt die Flaſche, ſag' ich, mich durſtet— nein? ei ſo
behaltet Euer Geſöff und fahrt zur Hölle— ˙s wird
wohl noch anderer aufzutreiben ſein.“ Und damit wandte er ſich ab, und wollte zu ſeinem eigenen kleinen Wohnhaus, das dicht an das ſeines Herrn angeſchmiegt ſtand, gehen, Corny vertrat ihm aber den Weg und während er ihm mit der linken die bis dahin verwei⸗ gerte Flaſche vorhielt, erfaßte er mit der rechten Hand
ſeinen Arm und rief:


