Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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ſein weißer Begleiter, fortwährend ängſtlich überall hin⸗

ausſpähte, ob er nicht irgend etwas entdecke, das ihnen Gefahr bringen oder ihre Flucht aufhalten könne.

„Wir hätten doch lieber, wie es gleich meine Ab⸗ ſicht war, die Pferde mitnehmen ſollen,“ brach der Mu⸗ latte endlich das Schweigen jetzt wären wir lange am Miſſiſſippi.“

„Und hätten Spuren hinterlaſſen, denen ſte bei Nacht und Nebel im Stande wären zu folgen,“ brummte Cotton—„nein, ſo iſt's beſſer, überdieß denk' ich, gehen wir über den Fluß hinüber und dort wird ſchon Rath werden, ein paar gute Thiere zu erwiſchen— nun?— was haſt Du wieder? Gift und Tod, Du biſt ja heut' wie ein altes Weib, alle Augenblicke bleibſt Du ſtehen, horchſt und ſiehſt aus wie verdorbenes Bier.— Was giebt's denn, in des Teufels Namen!“ rief der Verbrecher jetzt ſelbſt geängſtigt, als er den Ausdruck des Schrecks und Entſetzens in den Zügen ſeines Ge⸗ fährten las.

„Hört Ihr Nichts, Maſſa Cotton?“ frug Dan flüſternd.

„Was denn? was ſoll ich hören? ſo thu' doch das breite Maul auf, wozu haſt Du denn den Rachen? was ſoll ich hören?“

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