Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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„Wir wollen um Gotteswillen die Gerichte nicht be⸗ mühen,“ ſagt James unwillig—„jetzt haben wir auch wirklich gar keine Zeit mehr, an ſie zu denken. Der

Dieb iſt noch dazu bewaffnet, und gut bewaffnet, denn Cooks Büchſe ſchießt ſcharf, und da ſind wir es ſogar den Nachbarn ſchuldig, ihm wenigſtens, wenn wir ihn wirklich nicht einholen könnten, doch ſo dicht auf den Ferſen zu bleiben, daß er weiter keinen en Sähnden anrich⸗ ten kann“.

—„Ja wahrlich, gut bewaffnet iſt er,“ knirſchte Cook zwiſchen den zuſammengebiſſenen Zähnen hindurch, indem er ſich den breiten Ledergurt mit dem Jagdmeſſer umſchnallte.„Gott ſei ihm aber gnädig, wenn er mir unter die Hände fällt; das Eiſen renne ich ihm zwiſchen

die Rippen bis ans Heft.“—

Er ſprang jetzt hinaus, dem Sohn mit dem Ein⸗ bringen der Pferde zu helfen, die, ſolch nächtlichen Rit⸗ tes wegen, keineswegs angenehm überraſcht ſchienen; auch die Hunde kehrten nun nach und nach einzeln zu⸗

rück, doch hatten ſie ſich zu ſchlecht bewährt, um großes 5 Vertrauen beanſpruchen zu können; ſie erhielten deshalb mit Wort und Peitſche gemeſſene Befehle, beim Haus . zu bleiben, denn die Jäger fürchteten auch nicht ohne Grund, durch die vielen Naſen Unheil und Verwirrung