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hielt; freudig hob er ſie an die trockenen Lippen, um in langen, durſtigen Zügen die ſüße Labung einzuſau⸗ gen. Kaum konnte er ſich entſchließen, wieder abzu⸗ ſetzen, und tappte nun vor allen Dingen nach etwas compackterem umher, was er auf ſeine Wanderſchaft mit⸗ zunehmen gedachte. Er fand zwar nur wenige Stücken Maisbrod, ſchob dieſe jedoch ſchnell in ſein Hemd vorn, das der Gürtel zuſammenhielt, und hob nun noch ein⸗
mal das Gefäß an den Mund.
„Laßt mir auch was drinnen!“ ſagte da plötz⸗
lich eine Stimme dicht neben ihm, und faſt wäre
ihm, vor lähmendem Schreck, das ſchwere Gefäß aus der Hand geſtürzt— ſeine Glieder bebten— regungs⸗ los ſtand er da, und wagte kaum zu athmen.
„Mr. Cook!“ ſagte dieſelbe Stimme jetzt wieder —„Mr. Cook.—
„Was giebts?“ frug dieſer ſchlaftrunken aus ſei⸗ nem Bett—„treib' ihn hinaus— er iſt über die Fenz geſprungen.“
„Wer?“ frug Sander erſtaunt.
„Der Rappe,“ murmelte Cook.
„» Unſinn— ſchwatzt der im Schlaf von Pferden und Fenzen— ich glaubte, Ihr wäret aufgeſtanden und, tränkt einmal.“
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