Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

248 mir leider das Recht vergeben, für ſie eine Wahl zu treffen.

Mutter, bat Marion,rede nicht ſo; Du glaubteſt ja doch nur für mein Glück zu ſorgen.

Ja, das glaubte ich, Kind, der Allmächtige iſt mein Zeuge, das glaubte ich, mit feſter, inniger Ueber⸗ zeugung; aber der Herr allein kennt die Herzen der Menſchen; wir armen Sterblichen ſind ſchwach und

blind.

Dank Dank herzlichen Dank ihr Guten, rief Brown, indem er die holde Jungfrau liebend an ſein Herz ſchloß.Sie ſollen hoffentlich nie bereuen, 8

mir Ihr einziges Kind anvertraut zu haben. und mich fragt der Junge gar nicht, ſagte Harper jebt⸗ der mit reanſtn Ainoan e vortrat und den Nefſen feſt 4

als ob er einen Onkel hätte. 71 4ℳ

4 Ihre Güte kenn' ich, lieber Onkel, rief, ihn 1

freudig umarmend, der junge Mann,und auch für

Sie ſoll hoffentlich jetzt ein freudigeres, fröhlicheres Leben erblühen.

3Ja, ſagte Harper, indem er ſich mit dem Rock⸗ ärmel ſchnell über die Augen fuhr, den Neffen losließ