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Augen hinüber nach der Gegend, aus der ſie die Freunde erwarteten, und immer wieder war das wahrſcheinliche Neſultat jener ernſten Verhandlungen die Are, um die ſich ihre Vermuthungen und Bemerkungen drehten.
„Sie werden ihn wohl nicht ſo hart beſtrafen,“ ſagte Mrs. Roberts endlich nach kleiner Pauſe, in der ſie nachdenkend vor ſich niedergeſtarrt hatte—„wenn die Wunde ſo bös war, iſt ja das ſchon Züchtigung genug—“
„Für ſolches Verbrechen?“ frug ernſt und mahnend ihr Gatte. Schaudernd barg die Matrone ihr Antlitz in den Händen.“ 4
„Der Indianer hatte Mitleiden mit ihm,“ flüſterte ſchüchtern Marion—„er pflegte ihn mit einer Sorg⸗ falt, deren ich ihn nicht für fähig gehalten hätte—“
„Der Indianer?“ frug, ſtaunend zu der Tochter auf⸗ ſchauend, die alte Fran—„der Indianer pflegte den— Mörder ſeines Weibes?“ widerholte ſie dann immer noch ungläubig und verwundert.
„Ja— wie wir das Vieh pflegen, das wir ſchlach⸗ ten wollen,“ ſagte Bahrens mit einem leiſen Schauder; „mir iſt der Indianer noch nie ſo entſetzlich vorgekom⸗ men, als in ſeiner zärtlichen Sorgfalt— ich kann ſein Bild gar nicht los werden.“
„Und Du— armes— armes Kind,“ wandte ſich


