Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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aus dem Weg zu heben, um ſeinem Poneh den Durch⸗ gang zu geſtatten, dann aber hatte er auch die Genug⸗ thuung das wackere Thier, das ihn heute ſchon eine lange lange Strecke getragen, trocken und vor den kalten Nordweſtwinden ziemlich geſchützt zu wiſſen, während er ihm aus einem kleinen Sack, den er hinter dem Sattel aufgeſchnallt trug, ſeine Mahlzeit von geſchältem Mais in den ſchmalen, in einer Ecke lehnenden Trog warf, den er vorher mit Hülfe einiger Fenzſtangen in, für das Poney bequemer Höhe befeſtigte.

Das zuerſt beſorgt, dachte er nun auch an ſein eignes Lager und trat in das Haus, um unter dem ſchützenden Dach deſſelben den matten Körper zu raſten und für neue Anſtrengungen zu ſtärken. So wüſt und unbe⸗ wohnt dieß aber auch von außen her erſcheinen mochte, ſo fand der junge Jäger doch bald, daß es erſt noch vor kurzer Zeit, ebenfalls einem Wanderer Schutz und Ob⸗ dach gewährt haben mußte, denn in dem Kamin lag Aſche und unter dieſer glimmten ſogar noch einige Koh⸗ len. Angenehmeres hätte ihm nicht leicht begegnen kön⸗ uen, und ſchnell trug er einen Arm voll abgebrochener Fernzſtangen herbei, ſchnitzte mit ſeinem Jagdmeſſer dünne Spähne und ſah bald darauf zu ſeiner Genugthuung ein helles, erwärmendes Feuer emporlodern.