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jetzt ſtehlen will, ſo brauchen wir das nicht zu leiden.“
1„Leiden?“ donnerte der kräftige Schmied dazwi⸗ ſchen—„der Teufel brauchts zu leiden— aber wir nicht— hol' doch den ganzen Irländer der Böſe— mag er zu ſeinem eigenen Land zurückgehen, wo's keine Fröſche und Schlangen giebt, wenn er aber
Landes fügen, oder— ich will ihn mit ein paar Hämmern bekannt machen, zu denen er lieber Alles in der Welt, als zum zweiten Mal den Ambos ab⸗ geben ſollte. Kommt, wir wollen ihm nach, und wenn ich ihn nicht vom Leichenſtehlen curire, ſo heißt mich einen Holzkopf.“ Der ehrliche Schmied drückte ſich den Hut feſt in die Stirn, und ſchien, ohne alle weiteren Umſtände, ſeine Abſicht auch ausführen zu wollen; Shark ſtellte ſich ihm aber entgegen, erfaßte ſeinen Arm und ſagte, während er ſich mit der Linken leiſe das glatt⸗raſirte Kinn ſtrich: „vgentlemen, die Sache hat zwei Seiten— der Indi er gehört nicht mehr in den Staat— er liegt 2 greßland begraben und wir haben eben ſo viel nd ſo wenig Recht darauf, als der Dok⸗ 4 tor— geſetzlich können wir ihm alſo gar Nichts anhaben. Treten wir dabei die Sache breit, und fangen wir Streit an, ſo wird, mehr als nöthig iſt, davon geſprochen und die Aufmerkſamkeit der India⸗
hier leben will, ſo ſoll er ſich auch den Geſetzen des


