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Sip war ein freier Negerknabe, der ſich bei dem Baptiſtenprediger vermiethet hatte, und auch dann und wann, beſonders wenn ſein Herr nach irgend einem benachbarten Flecken zum Predigen gegangen war, allerhand kleine Aufträge und Wege für das Wirthshaus beſorgte, wo er ſich nur zu gern mit einem paar Centen und einem Schluck Whiskey dafür belohnen ließ.— Jetzt verrieth ſein ganzes Weſen aber mehr Furcht und Beſorgniß, und mit leiſer, bebender Stimme ſtotterte er:
„Ne— ne— nein, Miſſus— Ma— Maſſa nicht, a— aber— ich ha— habe wa— wa— was gehört—“—
„Du haſt was gehört?“
„Ja— Mi— Miſſus“
Kleine
ängſtlich fort—„w— w— m Ma Ma— Maſſa Glaſſys M. onengarten
ging— e
„Sirrah, du Schuft,“ unter zerſc, an hier Mr. Glaſſy entrüſtet—„was haſt Meen a— Ma — Maſſa Glaſſys Melonengarter en? Hab ich dir kleinen ſchwarzen Hallun 6 yt verboten, meine Melonen auch nur über t herüber an⸗ zuſehn?“ ls 8
„Aber ſo laßt ihn doch nurius erzählen, was⸗ er geſehen hat?“ lachte Wepre.„der arme Burſche bringt ja ſonſt keine Sylbe hr vor Angſt und Stottern heraus.“ Sip ſchien auch wirklich
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