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ganze Nacht vor ſich, und ſetzten ſo, leiſe und ge⸗ räuſchlos, ihren dunkeln unheimlichen Weg fort.—
Indeſſen ſaßen in der Schenke von Waterton die vier einzigen nicht religiöſen Männer, die, außer dem Doktor und Patrik in dem kleinen Städtchen zu finden waren, fröhlich beiſammen, und thaten dem erſt friſch von Bincennes eingetroffenem Biere alle nur mögliche Ehre an. Dieſe vier waren aber erſtlich James Glaſſy, der Wirth ſelbſt, ein ſeit der frühſten Gründung von Waterton hier eingewan⸗ derter Pennſylvanier, und kurzweg von ſeinen Be⸗ kannten und Gäſten Jim genannt, dann Joſy, der Schmied, Weppel, der Schulmeiſter, und Shark, der Krämer.
Eines nur, wie ſie ſo friedlich und heiter bei einander ſaßen, wirkte höchſt ſtörend auf ihre Unter⸗ haltung ein, und zwar ein Umſtand, der vielleicht zugleich wieder die Dauer ihrer Eintracht verbürgte — ſie waren alle viere Demokraten, hatten für Polk geſtimmt, und im Ganzen eine ſo genau überein⸗ ſtimmende Meinung in Allem was Politik betraf, daß Weppel der Schulmeiſter mehrere Male in aller Verzweiflung erklärte, er werde nächſtens gegen ſeine Ueberzeugung des Whigticket ſtimmen, blos um einmal in einer ſo verwünſcht langweiligen Geſell⸗ ſchaft widerſprechen zu können.
Die Politik war deshalb auch faſt ganz aus ihrer Unterhaltung verbannt, und Jim hatte eben


