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mel abſchnitten, und von ihren höchſten Spitzen auch wohl von duftigen Nebeln umzogen wurden.
Noch ſtanden überall am Weg einzelne Bäume, hie und da ein ſtattlicher Waringhi, der von rieſigem Umfang, ſeine dem Birkenlaub nicht un⸗ ähnlichen Zweige von dem mächtigen Wipfel aus in üppigen Feſtons bis zum Boden fallen ließ, dann auch die prächtigen Cocospalmen, die Kö⸗ nigin der Bäume, und die ſchlanke, ſchwankende Arecapalme mit ihrem hohen, zierlichen Stamm und elegant geformter Wipfelkrone. Zwiſchen dieſen aber als vorderen Couliſſen, und mit den mächtigen trotzigen Bergen als Hintergrund, zog ſich in weiter wellenförmiger Strecke das in regel⸗ mäßige Felder getheilte Land, zu beiden Seiten aus, hier noch von Baumbewachſenen Culturen unterbrochen, dort in kleine viereckige, eingerän⸗ derte Stücke geſchnitten, und bunt zerſtreut da⸗ zwiſchen hin, waren nur dichte, abgerundete Buſch⸗ flecken zu ſehen, aus denen einzelne Palmen⸗ wipfel ihre federartigen Kronen ſtreckten.
„Wie das ſonderbar ausſieht,“ ſagte Hedwig, die mit lächelnden Blicken an der Verwandlung dieſer Scenerie hing,„erſt noch das ganze Land von Gebäuden dicht beſäet, und jetzt auf einmal die in unſerer Nähe befindlichen ausgenommen,
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