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etwas verlegen ab,—„heute ganz zufällig in Lefossères Laden, wohin ſie mit Mevrouw Van Straaten kam, gerade als ich dort war um über unſere nächſte Auction Rückſprache mit Lefossère zu nehmen.“—
„Und hat ſie auch Dich geſehen?“
„Nein; glücklicher Weiſe konnte ich noch un⸗ bemerkt in das Comptoir hinein und von dort, als ich ihnen eine Weile zugeſehen, auf die Straße hinaus kommen.“
„Und wie hat Dir Fräulein Bernold ge⸗ fallen?“
„Hm— recht gut;— nichts Beſonderes, aber ſie iſt ein recht hübſches Mädchen und ſcheint ein⸗ fach und beſcheiden.— Ihre gerühmte Bildung konnt' ich natürlich durch das kleine Comptoir⸗ fenſter nicht mit ſehen, doch geb' ich zu, daß ſie Allem entſpricht was man von einer Frau ver⸗ langen könnte;— aber Du weißt auch daß mir das Nichts mehr hilft. Haſt Du denn noch im⸗ mer nicht die Geldangelegenheit arrangirt?“
„Ich wollte es neulich mit Lockhaart in Ord⸗ nung bringen, aber er ſagte, er— würde das ſchon ſelber arrangiren.— Du könnteſt doch am Ende Recht haben; mir war aber bis dahin noch gar kein ſolcher Gedanke gekommen.“


