Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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fahren, was für ein Verdacht gegen ihn vorliege. Er ärgerte ſich auch ſehr über ſich ſelbſt, daß er ſich hatte, ſeiner Meinung nach, ſo über⸗

tölpeln laſſen, aber das Unglück war einmal

geſchehen, und wenn man dem Buchhalter mit keinem directen Beweis zu Leibe konnte, ſchadete es am Ende gar Nichts, daß er wenigſtens erfuhr was man von ihm denke.

Wagner war die letzten Tage vielleicht

vor übergroßer Anſtrengung bei Abgang der Mail

etwas leidend geweſen. Er hatte damals mit Nitſchke mehrere Nächte durchgearbeitet, und dann, als Alles beendet war, einen vollen Tag das Bett hüten müſſen. Jetzt fühlte er ſich aller⸗ dings noch etwas ſchwach, aber doch ſonſt wieder wohl, und konnte recht gut die laufenden Ge⸗ ſchäfte mit verſehen... Um jenen Javanen bekümmerte er ſich na⸗ türlich gar nicht mehr, denn ſo gern er die Hand würde geboten haben, irgend ein Verbrechen an den Tag zu bringen, ſo lag ihm doch Heffken viel zu fern, ſich beſonders ängſtlich mit ihm, und dem was er gethan zu befaſſen. Er war froh, wenn er mit dem ihm unangenehmen Men⸗ ſchen Nichts weiter zu thun hatte. Aus dem nämlichen Grund ging er aber auch faſt gar nicht