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doch gewiß ich es, die Ihnen, lieber Herr ſo viel ſchuldet. Sie glauben gar nicht wie glücklich ich mich hier bei den guten Menſchen fühle.“
„Herr Gott, nun laßt einmal die langweili⸗ gen Phraſen und Redensarten“ unterbrach ſie der alte Lockhaardt, indem er ungeduldig mit dem Kopf ſchüttelte.—„Was ſich die Menſchen das Leben doch ſelber ſchwer machen mit ſolchen ge⸗ ſellſchaftlichen Höflichkeiten. Was iſt den vorge⸗ fallen, Wagenaar, daß Sie noch einmal herüber kommen?“
„Biſt Du aber ein grober Menſch“ rief lachend ſeine Schweſter,„kehren Sie ſich nicht an ihn, Mynherr Wagenaar, wir haben ihn noch nicht lange genug wieder in der Zucht gehabt, daß er ſchon hätte ordentliche Lebensart lernen können. Sein Sie uns aber herzlich willkommen und trin⸗ ken Sie eine Taſſe Thee mit uns.“
„Das wird er außerdem auch thun“ ſagte Lockhaardt trocken,„viel vernünftiger aber iſt es der Sache gleich auf den Grund zu gehen, denn daß ihn irgend etwas heut' Abend noch hier her geführt hat, kann man ihm an der ⸗Naſe anſehn— wozu alſo thun als ob man's nicht merkte.“
„Sie haben recht Mynherr“ ſagte Wagner, „da es aber eine Geſchäftsſache betrifft, mit der


