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raſch, und ohne mich weiter eines Blicks zu würdigen, an mir vorüber, die Straße hinab.“
„Ja er hat hier ſeine Miſſion“ ſagte René noch in der Erinnerung an heut Morgen, mit zuſammen⸗ gezogenen Brauen,„mir aber iſt er bis heute ausge⸗ wichen wie dem böſen Feind, und wirklich heute Mor⸗ gen zum erſten Mal hat er meine Schwelle, in mei⸗ ner Anweſenheit überſchritten, um Abſchied von mei⸗ ner Frau zu nehmen.“
„Will er fort?“
„Nein, meine Frau hab' ich hinüber nach Atiu, mit einem der anderen, proteſtantiſchen Miſſionaire geſchickt, um ſpäter nachzukommen.“
„So ſo?“ ſagte Adolphe gedehnt,„Du bleibſt jetzt noch allein in Papetee— und wo wirſt Du wohnen?“
„Ich wollte eigentlich gern in meinem Haus draußen bleiben, aber ich fürchte es wird nicht gehen — heute Morgen wenigſtens kreuzten ſchon dumpfe Gerüchte von einem wirklichen Aufſtand, und was ich hier darüber gehört, beſtätigt das nur. Als ein⸗ zelner Franzoſe ſetzte ich mich da draußen doch am Ende Unannehmlichkeiten aus.
„Nein Gott bewahre“ rief Adolphe raſch—„dieſe Indianer ſind ſeelensgute Menſchen wenn in Frieden
gelaſſen, aber treib' ſie erſtſeinma dazu daß Blut
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