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bend, lang ausſtreckte und dehnte zwiſchen die Trin⸗ ker—„puh, die Beretanis nehmen den Mund voll — ſie ſind lauter Worte und kein Brandy— morgen früh kein Schießcanoe mehr im Hafen.“
„Unſinn, Du Saufaus,“ ſchimpfte aber die Alte, einen mürriſchen Blick nach ihm hinüberwerfend,„was weißt Du von den Schießcanoes, daß Du Deine Zunge mit hineinhängſt wenn vernünftige Leute reden.“
„Was ich von den Schießcanoes weiß?“ lallte aber der Inſulaner—„bin d'ran vorbeigefahren heut Abend— Toatiti iſt nicht blind.“
„Der Burſche hat am Ende nicht ſo ganz Un⸗ recht,“ meinte O'Flannagan kopfſchüttelnd—„der ehrwürdige Mr. Pritchard muß gar nicht ſo vortreff⸗ liche Nachrichten mitgebracht haben, ſonſt hätten ſeine Kameraden hier, ſchon einen ganz anderen Lärm ge⸗ ſchlag en, und beſtätigt ſich jetzt das, daß die Englän⸗ der ſegeln, dann haben wir auch in acht Tagen die Franzoſen wieder über dem Hals. Ich weiß nur jetzt nicht recht was man ſich wünſchen ſoll.“
„Daß ſie Beide der Teufel hole!“ knurrte die Alte mürriſch in ihrem wunderlichen Dialekt,„Einer iſt ſo ſehr darauf verſeſſen einer armen alten Frau 8 das Bischen Lebensunterhalt zu entziehen, wie der Andere, und wo die Einen Alles verbieten, erlauben die Andern Alles— ſie Viß ſich Ahrnilih. die größte
Gerſtäcker's Tahiti. I. 4
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