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ſteige jetzt auf zu Dir zu Ruhm und Preis, Jehovah, daß Du Dich erbarmen mögeſt unſerer Noth.“
„Von über dem Meere her drohete dem friedlichen Strand Gefahr, Deiner Kinder frommer Sinn, wie Du ihn gnädig gelegt haſt in unſere Hand, wird ge⸗ fährdet durch der Papiſten Wort und die eiſernen Ge⸗ ſchütze unſerer Feinde, und Deine Hand nur kann uns retten vor Noth und Vernichtung, Jehovah!“
„Unſere Feinde ſind ſtark— ihrer Waffen Macht trägt das Meer, und Nichts haben wir ihnen entge⸗ genzuſetzen als das fromme Wort— als Dein Wort o Herr, wie Du es uns gegeben in der heiligen
Schrift— o Jehovah!“—
„Hier Herr iſt ein Volk, ein zahlreiches Volk, auf das kein Strahl göttlicher Gerechtigkeit gefallen war in ſeiner Nacht; das ſeinen mühſeligen Weg ſeit ungekannten Generationen, vielleicht ſeit dem Beginn des Götzendienſtes unter Noahs Abkömmlingen in all der Finſterniß, in all dem Grauſen ſchrecklichen Wahns ſeine dunkle Bahn geſucht— eines Wahnis der ſich unter verſchiedenen Verhältniſſen aber ſonſt immer derſelbe zeigte, und einen ſo gewaltigen Theil des menſchlichen Geſchlechts umfaßt, deſſen vorragende Züge aber immer den Stempel des Fluchs getragen, in„Unreinigkeit und Blut.“— O Herr— hier—


