Teil eines Werkes 
1. Bd. (1854)
Entstehung
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Aus ihren Bewegungen wurde es ihm jedoch bald deutlich, denn zwei davon gingen nach einem beſon⸗ dern Theil im Buſch und unterſuchten hier die Fähr⸗ ten und ihren Geſticulationen nach ſchien es, als ob der Flüchtige ſich dort hinein gewandt habe. Der alte Indianer zeigte ſich auch bald erbötig ihm den Mann wieder zu verſchaffen; ſeine Forderung dafür war aber ziemlich bedeutend; er wollte Kattun und Meſſer, etwas Taback und in der That ein wenig von Allem haben, und als Jener endlich einwilligte ihm das Alles zu geben, hatte er noch ein Beil und ein Hemd und mehrere andere Kleinigkeiten vergeſſen.

Der Harpunier wußte übrigens daß ſich der Ca⸗ pitain nicht lange hier aufhalten wollte, und wü⸗ thend ſein würde über die Flucht des Mannes; er ſagte alſo dem Alten ſeine ſämmtlichen Forderungen zu, vorausgeſetzt daß ſie mit dem Gefangenen am Ufer wären, ſobald ſie mit dem Boot und den verlangten Sachen wieder vom Schiff zurück ſein könnten.

Dies abgemacht, ſtieß das Boot augenblicklich vom Lande, die eingetauſchten Früchte mit der fata⸗ len Nachricht an Bord zu bringen und den Fanglohn für den Entflohenen herüber zu holen, während die Eingebornen indeſſen wie Spürhunde den einmal an⸗ genommenen Fährten des Flüchtigen nachliefen.