Teil eines Werkes 
3. Bd. (1857)
Entstehung
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Kaimeki!«*) rief in dieſem Augenblick Ma⸗ bong, der zu dem Feuer zurückgekehrt war und die Kohlen bei Seite geworfen hatte, in vollem Erſtaunen und Entſetzen aushier ſind die Fährten!

Unter der Aſche? rief Bale ungläubig.

NXakkangannai!*) ſagte Mabong zuſam⸗ menſchaudernd, und deutete mit dem Holz, das er in der Hand hielt, auf die Glieder eines menſch⸗ lichen Körpers, der hier auf das Schlauſte ver⸗ ſcharrt unter dem darüber entzündeten Feuer lag. Es blieb auch jetzt gar keinem Zweifel mehr un⸗ terworfen, daß der Schwarze, der den armen Wanderer jedenfalls die Nacht im Schlafe über⸗ raſcht und getödtet haben mußte, den Körper in das Loch geworfen hatte, das die Wurzel des Stammes aus dem Boden geriſſen. Sand, Erde und Laub war dann mit außerordentlicher Schlau⸗ heit und Vorſicht ſo darüber weggeſcharrt worden, daß es ihn vollſtändig bedeckte, ohne auf dem Boden irgend eine Erhöhung zurückzulaſſen, und die darüber gezogenen Kohlen, von anderem dar⸗ auf geworfenen Holze genährt, verdeckten das Grab des Unglücklichen ſo vollkommen, daß es wohl kaum ſobald wieder aufgefunden worden wäre,

*) Ausrufe des Erſtaunens und Entſetzens.