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geſehen, recht trübe und bittere Erfahrungen gemacht.“
„Ihre arme Frau—“
„Das gar nicht gerechnet,“ ſagte der Doctor —„der iſt überhaupt wohl, denn ſie hat ſich in Auſtralien nie glücklich fühlen können, und ein ſtetes, unüberwindliches Heimweh nach Deutſch⸗ land gehabt. Nein, auch mit meinem Lande iſt es mir ſehr unglücklich gegangen, und ich habe die ganze Geſchichte vor Kurzem zu einem Spottpreis — ich mag gar nicht ſagen wie wenig— verkau⸗ fen müſſen, um nur nicht noch in weit unange⸗ nehmere Sachen vervickelt zu werden. Ich bin ſelber Advokat, aber ich möchte hier in Auſtralien keinen Proceß anfangen.“
„Eine ſchöne Empfehlung für Ihre Collegen,“ lachte Walker.„Aber womit beſchäftigen Sie ſich denn jetzt?“
„Ich arbeite außerordentlich fleißig an meinem Roman,“ antwortete Dr. Spiegel, und die Hand zuckte ihm wie unwillkürlich nach der Bruſttaſche, in der er wahrſcheinlich verſtecktes Manuſcript trug. Die jetzige Morgenſtunde mochte er aber ſelber wohl zum Vorleſen nicht für paſſend finden;
Fer zog deshalb die Hand wieder zurück und fuhr langſamer fort:—„es iſt das Einzige, was mich noch in dieſem materiellen und ſo entſetzlich prak⸗


