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— Burra⸗Mine unterwegs, und die Wege ſchlecht. Länger wie vierzehn Tage wart' ich aber keinen⸗ falls. Was da nicht an Bord iſt, mag dableiben.“
„Alſo glückliche Fahrt, Capitain!“— rief Dr. Spiegel, ſein Glas hebend.„Ruhig Wetter und keinen Sturm!“ 1
„Hol' Sie der Henker mit Ihrem Wunſche!“ lachte der Seemann, ſein Glas zurückhaltend— „wünſchen mir wohl gar vier Monate Windſtille? Meinetwegen mag's wehen, ſo ſcharf es will, nur aus dem Loche, von woher wir's gerade brau⸗ chen, und wenn wir die ganze Reiſe vor gereeften Segeln laufen müßten. Darauf trink' ich mit.“
Die Gäſte ſtießen mit einander an, als die Thür aufging und ein ſehr junger Mann, der kaum einundzwanzig Jahre zählen konnte, mit einem blonden, kaum ſichtbaren Flaumbärtchen mit Reithoſen und Sporen und Reitpeitſche, die Corpsmütze aus der Studentenzeit mit einem Sturmband feſtgehalten, hereintrat, und ſchon in der Thür ein Glas Bier beſtellte.
„Guten Abend, meine Herren!“ ſagte er da⸗ bei, während er Mütze und Reitpeitſche auf ei⸗ nen benachbarten Tiſch und ſich ſelber, wie zum Tod erſchöpft, in einen Stuhl warf. Die An⸗ deren erwiederten den Gruß, nur der Apotheker trank langſam an ſeinem Glaſe und murmelte


