und ſuchte ſich dann einen paſſenden Fleck aus, um den hier emüic tiefen Fluß zu durch⸗ ſchwimmen.
Hierzu wählte er eine Stelle, die an dem dieſſeitigen Ufer ſeicht war, drüben aber den tief⸗ ſten Grund hatte, und benutzte dabei das Stück Rinde, das er zu dieſem Zwecke gleich von allem Anfange mitgenommen, als Nachen, um wenig⸗ ſtens ſein Gewehr, Pulver, Decke und Feuerzeng darauf zu legen und trocken zu halten. Ein ge⸗ übter Schwimmer, erreichte er hierauf leicht das andere Ufer. Hier nun begann ſeine Liſt, die Schwarzen irre zu führen. Mit den Fingern krallte er ſich in den ziemlich ſteilen Lehmboden ein, als ob er verſucht hätte daran hinaußzuklet⸗ tern, brachte das Knie hinauf, rutſchte dann wie⸗
der damit hinunter und zog das blutgetränkte M Tuch ein Paar Mal über den Boden. Auch den *X Eindruck des Gewehrs ließ er in der weichen X Erde zurück. Dann aber puuſch er ſein Rinden⸗ ſtück ſauber im Waſſer ab, packte die ihm nöthigen Sachen darauf, und ſchwamm, ſein kleines Canoe nachziehend, mit der Strömung langſam den Fluß hinunter. Es dämmerte ſchon ſtark, er aber wußte recht gut, daß er für dieſe Nacht von ſeinen Ver⸗ folgern Nichts weiter zu fürchten hatte. Dieſe nur
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