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Erſt an der Fenz, in der die Leute noch immer beſchäftigt waren, das wilde Vieh zu ſondern, und einzelne Thiere, denen das Zeichen noch nicht ein⸗ gebrannt war, mit dieſem zu verſehen, zügelte er ſein Thier ein. An der Ecke der Fenz ſtand Mr. Powell mit ſeinem Aufſeher, Mr. Bale.— Die Frauen waren ſchon zum Hauſe gegangen und kamen dem Gaſte einige Schritte entgegen. Ihre Pferde hatten die Männer nicht weit davon an den ſchwankenden Aeſten eines Malleybuſches be⸗ feſtigt.
„Meine Herren,“ redete ſie Lieutenant Walker an.„Es thut mir leid, Ihnen die unangenehme Nachricht zu bringen, daß Ihr neuer Hütten⸗ wächter ſeinen Poſten wieder verlaſſen hat.“
„Alle Teufel,“ rief Bale,„da ſoll den Kerl der Henker holen; ich habe ihn erſt ſelber ein Pfund Tabak hinaufgebracht.“
„Das würde der Henker auch gewiß ſehr gern thun,“ erwiederte Walker lächelnd,„wenn er ihn
eben nur bekommen könnte. Ich fürchte, er iſt,
ertrunken.“
„Ertrunken?— auf der Station?“— lachte Bale.„Wir müſſen das Trinkwaſſer in Kübeln hinaufſchaffen.“
„Und trotzdem iſt er im Fluſſe ertrunken. Seien Sie übrigens froh, daß Sie ihn los ſind.


