Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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„Noch nicht, geht aber eben damit um, einen paſſenden Weidegrund zu finden.“

„Gott ſei Dank,“ dachte Walker, während er mit dem alten Herrn wieder dem Hauſe zuſchritt, bei ſich ſelber—„nur eine oberflächliche Bekannt⸗ ſchaft, die gerade nicht übergefährlich ſein wird.“

Die beiden Männer betraten jetzt zuſammen das Haus, wo Lieutenant Walker auch von Mrs. Powell und Eliſabeth auf das Herzlichſte begrüßt wurden. Knüpfte ſich doch an ſein Erſcheinen manche liebe Erinnerung aus dem regen Leben der Hauptſtadt, und konnte er ihnen ja von ſo Manchen, an denen ſie noch einigen Antheil nah⸗ men, Kunde bringen.

Walker, ſeit ſeiner Jugend unter fremden Leuten, und durch ſeinen Beruf ſchon dazu ge⸗ zwungen, mit allen Ständen abwechſelnd in Be⸗ rührung zu treten, fühlte ſich auch raſch dort hei⸗ miſch, und noch vor Abend war er bereits mit Allem ſo bekannt, ja vertraut geworden, als ob er nicht als Fremder erſt vor wenigen Stunden die Station berührt, ſondern ſchon ſeit vi Jahren mit zur Familie gehöre.

Erſt gegen Abend entzog ihn eine lange U redung, die er mit ſeinem Wachtmeiſter hatte, der Geſellſchaft des Hauſes, und es betraf dieſe aller⸗ dings die nächſten Pläne für ſeine ſchwarze Schaar,

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