Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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nungen zu ſehen und in ihrer Nähe weilen zu können.“

„Glauben Sie das ja nicht, Madame,“ warf hier der Stockmann ein.„Die Canaillen haſſen die Wohnung eines Weißen, wie den Weißen ſelber, und finden ſie draußen im Buſche einmal eine leere Hütte— mag es vom Himmel herun⸗ tergießen, ſoviel es will— gehen ſie nicht etwa hinein, ſondern lagern hartnäckig im Freien. Wenn ſie den innern Raum ja auf eine Viertelſtunde betreten, ſo geſchieht es nur vielleicht, um zu ſehn, ob ſie drinnen Nichts mehr zu ſtehlen finden, denn gebrauchen können ſie Alles.— Hätt' ich mei⸗ nen Willen— aber was thut's— und wie ſoll's

gehalten werden, Sir?“

„Laſſen Sie die Burſchen nur heran,“ ſagte

3 Mr. Powell gutmüthig;„wenn ſie uns ja läſtig werden ſollten, können wir ſie bald wieder los⸗

werden.— Hier iſt ein Brief für Sie mitgekom⸗ men, Mr. Bale,“ brach er dann ab, und ging nach dem Tiſche zu—„zwei ſogar, wie ich ſehe, und wenn Sie heut' Abend einige von den Zei⸗ tungen durchblättern wollen, ſtehen ſie Ihnen eben⸗ falls zu Dienſten.“

„Dank Ihnen, Sir,“ ſagte der Mann, indem er die Briefe anſcheinend gleichgültig nahm, und nach einem nur flüchtigen Blick auf die Adreſſe