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ter Mr. Powell's,„er iſt ja damals eigentlich nur fortgegangen, um einige Bücher für Sarah zu ho⸗ len, die ſie ſich ſo ſehr gewünſcht hatte, und wird, da er dieſelben wahrſcheinlich in Melbourne nicht fand, einmal nach England hinübergefahren ſein. Früher kann er da ja kaum wieder zurück ſein.“
Sarah hatte ſtill und ſchweigend dem Geſpräch gelauſcht; unbewußt ſchweiften ihre Augen dabei über die Spalten der Zeitung hin, die ſie in der Hand hielt, und ſo bleich ſie im Anfange gewor⸗ den, ſo ſchnelles Roth rief die letzte ſcherzende Anſpielung der Schweſter auf ihre Wangen zurück.
Sarah war eine wunderliebliche Buſchblume; ſchön wie das Sonnenlicht, wenn es auf das ſaf⸗ tige Grün ihrer Malleyfichten fiel, mit blondem Haar und tief dunkelbraunen, ſeelenvollen Augen. Sie kannte auch kaum eine andere Welt als den
Buſch, denn ein Kind noch, hatte ſie England ver⸗
laſſen, mit ihren Eltern einige Jahre in Sydney gelebt, und war dann mit ihnen gleich hierher, an die entfernteſten Grenzen der Auſtraliſchen Ci⸗ viliſation gezogen. Wenig hatte ſie deshalb von Erinnerungen, an die ſich ihr Herz halten konnte, das Wenige aber, das ihr geboten worden, hielt
ſie deshalb um ſo feſter, und ſolch einen freund⸗ 4
lichen Punkt in ihrem ſonſt ſo monotonen Leben
bot damals wirklich das Erſcheinen eines jungen


