Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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legen werden, und ich glaube, daß wir, da überdieß meine Zeit drängt und mein Boot ſpäteſtens in einer Virtelſtunde unter Dampf ſein muß, ohne Zögern zum Beginn der feierlichen Handlung ſchreiten kön⸗ nen. Mr. Meier— die Dame bedarf Ihres Ar⸗ mes— Mr. Fiſcher— auf dieſe Seite wenn ich bitten darf.

So, mein guter Mr. Haloway, ich denke, wir können beginnen.

Meier ließ ſich wie eine künſtlich gemachte, aber etwas gelenklahme Gliederpuppe bewegen, wohin es die Spieler eben für gut fanden; er hob die Hand, ſchrieb ſeinen Namen, ſagte ein„lautes vernehmliches Ja“ und fiel ſeiner„jungen Frau“ aſo auf Co⸗ mando um den Hals, ließ es ſogar ruhig geſchehen, daß ihm Mr. Haloway die ſchwere geldgefüllte Leder⸗ taſche abſchnallte und dieſe Mr. Broadly überreichte — er war zur willenloſen Maſchiene geworden. Erſt da, als er mit ſeiner„Gattin“ das Boot verlaſſen ſollte und ihm nun all das Elend einfiel, das ſeiner warte, da knickte er in die Kniee und fing bitterlich an zu weinen; Mr. Meier wußte aber beſſer was ſich ſchickte; zwiſchen den feixenden Cajütenwärtern hin, die leicht genug errathen hatten was hier vorging, verließ ſie, den unglücklichen Gatten im