Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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Die„bar“ ſowohl, als auch der Speiſeſaal der Cajüte war mit Guirlanden und Behängen von ver⸗ ſchiedenfarbigen, künſtlich ausgeſchnittenen Papieren geſchmackvoll verziert, die dem doppelten Zweck ent⸗ ſprachen, dem Ganzen ein freundliches Anſehen zu geben, als auch die Fliegen zu verhindern ſich an die Decke ſelbſt zu ſetzen.

Sonſt war der Speiſeſaal nur noch mit Kupfer⸗

ſtichen aus Napoleons Kriegen, und einigen Abbil⸗

dungen von vorzüglichen Dampfbooten— worunter auch natürlich die des Oceanic— geziert. Unmittelbar hinter dieſem, und nur von ihm durch eine ſehr große, mit rothen Gardinen ver⸗ hangene Glasthür getrennt, war die„ladies Cabin“; der Einrichtung des Speiſeſaals ziemlich ähnlich, mit den Schlafſtellen an beiden Seiten, dieſe aber mit geſchmackvollen Draperien verhangen, und auch über⸗ haupt das Innere durch Kupferſtiche und Gemälde auf das Zierlichſte ausgeſchmückt, wobei noch einige

große Schaukelſtühle, zur Bequemlichkeit der Damen

hineingeſetzt, das Ganze vollendeten. Ein kleines Schild über dieſer aber, mit den verhängnißvollen Worten„„no admittance“ verſagte den Herren jeden Zutritt, ausgenommen ſie erhielten dazu von den Damen ſpecielle Erlaubniß.