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zu gleicher Zeit— gleichen Kampf— gleichen Kampf — laß ſie es ausfechten!
Sie iſt meine Sklavin, ſagte der Neuangekom⸗ mene entrüſtet, immer noch ſich bemühend, die bei⸗ den Mädchen auseinander zu reißen.
Verdamm Euch und Eure Sklavin, rief ein rie⸗ ſenhafter Matroſe aus, ihn zurückſchleudernd, daß er das Mädchen loslaſſen mußte— geht zur Hölle, aber laßt die hier ihren Streit ausfechten.
Ja! laßt ſie's ausfechten, ſchrie der ganze Haufe, und der Eigenthümer der Sklavin mußte, wollte er ſich nicht ſelbſt Thätlichkeiten ausſetzen, ſeine Sklavin ihrem Schickſale überlaſſen.
Die beiden Kämpfenden hatten jetzt übrigens den
Fauſtkampf aufgegeben, und ſich einander im krauſen
Wollhaar und bei den Kleidern gefaßt, daß dieſe in Fetzen umherhingen; da erſah die Negerin ihren Vortheil, erfaßte die Mulattin mit beiden Händen am Hals und ſchlug dieſelbe mit ſolcher Gewalt mit ihrer eigenen Stirn an die Schläfe, daß ſie bewußt⸗ los zuſammenbrach.
Look at the nigger, ſchrie da der wogende Hau⸗ fen jubelnd und jauchzend— brav gemacht, Kleine; Du biſt ein Mord⸗ Schläger; Dein Mann kann ſich gratuliren ꝛc. ꝛc.— ſcholl es von allen Seiten, und


