Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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die Calebouſe ſtecken wollte! Hier, Mädchen, iſt Dein Geld, wandte er ſich an die Kleine, die ängſtlich ihre Taſſen zuſammenpackte, aus Furcht, einen Theil der⸗ ſelben zerbrochen zu ſehn— hier— eins, zwei, drei, vier, fünf, ſechs, ſieben Taſſen, ſo— hier iſt ein halber Dollar— biſt Du zufrieden?

Sie bekommen einen Picayune heraus, entgeg⸗ nete ſchüchtern das Mädchen.

Verdamm Deinen Picayune, ich will einen Kuß — na komm, ſei kein Närrchen!

Laßt mich gehn, oder ich rufe die Wache.

Ruf' ſie und ſei verdammt, meinen Kuß will ich doch.

Er verſuchte ſie, trotz dem Zureden ſeiner Kame⸗ raden zu faſſen, aber kaum hatte das Mädchen einen

lauten Hülferuf ausgeſtoßen, als ſchon Einer der

Wächter, in einen groben braunen Rock eingeknöpft, mit einem helmartigen Glanzhut auf dem Kopf, an dem nach Matroſenart ein breiter, hinten weit über den Nacken hinüberreichender Rand hinlief, und vorn eine mit gelber Oelfarbe gemalte Nummer ſtand, her⸗ zuſprang, den Ruheſtörer zurückſtieß, und Frieden gebot.,

Vergebens verſuchten jetzt die mehr nüchternen Matroſen ihren Kameraden mit fortzuziehn, er fluchte