Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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ren, vor die Thüre trat und mit der Hand an ſeiner Fenz hinaufzeigte, well wenn Sie den Weg finden wollen, ſo müſſen Sie hier an der Fenz hinauf reiten und dann da oben an der Ecke den Weg verlaſſen und wieder an der Fenz bleiben, bis an die andere Ecke, von da an ſind die Bäume erſt ganz friſch gezeichnet, und wenn Sie ſich auf dem kleinen Fußpfad halten, können Sie gar nicht fehlen..

Die Reiter dankten und folgten der Weiſung des Mannes, fanden die friſchen Baumzeichen und den Fußpfad, und mußten nun Einer hinter dem Anderen herreiten, da der Steg ſo ſchmal wurde und Büſche und Sträucher überall über ihn hinüber hingen.

Hallo! rief Burg, als ſein hoher Filzhut von einem kleinen Aſt erfaßt und herunter geworfen wurde, Hallo die verdammten Bäume ſollten ſich lieber ganz über den Weg drücken, ich habe ſo ſchon ſeit einer Viertelſtunde mit der Naſe auf dem Sattelknopf gelegen und im erſten Augenblick, wo ich mich auf⸗ richte, iſt auch mein Hut unten; aber ſagt mir ein⸗ mal, Dolle, wo führt denn der Weg hin, der Wald wird immer dichter und hier iſt ja kaum noch eine Spur zu erkennen!

Ja, lieber Burg, ſagte der Angeredete, indem er hielt und, ſelbſt ein wenig zweifelhaft, um