Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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Dolle gab weiter keine Antwort, ſondern that,

wovon jener redete, und nahm ſein Pferd am Zügel, trat aber an Burgs Pferd und bat dieſen, ihm ſeine Flinte zu geben, bis er abgeſtiegen ſei, es könnte doch ein Unglück geben.

Burg war es herzlich gern zufrieden, und kam mit ungemeiner Vorſicht, und zwar ohne das Pferd dies⸗ mal mit den Sporen zu kitzeln, auf die Erde, knickte aber, dort angelangt, augenblicklich zuſammen, als er mit ſeinen unbeſohlten Moccaſins auf einen ſcharfen Stein, und zwar aus dem einfachen Grunde trat, weil nichts Anderes als ſcharfe Steine da lagen.

Au! rief er, indem er ſich den Fuß hielt die verteufelten Steine ſind gar zu eckig hier!

Wer hieß Euch aber auch Moccaſins anziehen, ſagte Dolle ärgerlich, indem er voran den Berg hin⸗

unter ging; Ihr ſeid Euer Lebtag gewohnt geweſen,

rindslederne kalbslederne unterbrach ihn Burg, meinetwegen kalbslederne Stiefeln zu tragen, und jetzt kommt Ihr mit dem dünnen Zeug an, wo's Einem gerade iſt, als ob man gar Nichts an den Füßen hätte.

Burg entgegnete Nichts, folgte aber langſam und verbiß ſeinen Schmerz, wenn er auf einen gar zu kan⸗ tigen Stein traf und dann rettungslos in die Knie

ſank; dabei rutſchten ihm die Sporen fortwährend, da

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