zu den Booten hinuntergehend; halte ihn nur ſo, daß er uns nicht verrathen kann!
Ai, ail lachte der Neger, und auf ſeinen Wink trugen einige der Schwarzen den, ſich aus allen Kräf⸗ ten ſträubenden Gefangenen, in das kleinſte der Boote hinunter.
Bindet ihm die Füße feſt! ſo! ſagte Hannibal. Nun zu Schiffe, wir müſſen vor Tagesanbruch an dem andern Ufer in Sicherheit ſein, alſo wenigſtens noch funfzehn Meilen ſtromauf rudern. Darum raſch, my boys, raſch!
Mit regem Eifer legten ſich die Schwarzen, vier junge Männer, in die Ruder, und bald darauf lagen ſie, im Schatten einiger gewaltiger Baumwollenbäume, unter dem kleinen gefürchteten Häuschen. Auf das gegebene Zeichen trat Hawthorn’s Aufſeher, der hier bei den Waaren gewacht hatte, ans Ufer, und nach dem Austauſch weniger Worte begann das Laden der Boote. Darauf zogen ſie, von einem friſchen Süd⸗ wind begünſtigt, die Segel auf und glitten, ſo nahe
wie möglich am Ufer um die Käfs Strömung zu vermeiden, den Miſſiſſippi hinauf.
Hannibal hatte mit vier Negern die ausge⸗ wählt, das kleinſte Boot genommen, und in dieſes den Gefangenen gelegt, der noch immer, feſt gebunden


