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herüberzuſchicken, die Alligatoren abzuſtreifen— das konnte er keinem Weißen überlaſſen— wie zugleich das Fett für ſich heraus zu nehmen.
„Wenn Sie jetzt langſam dem Haus zu gehn,“ ſagte er dabei,„denk' ich, daß Sie den Herrn wohl munter tref⸗ fen— Da, Ned, nimm die Harpune und geh zu Haus— Auf Wiederſehn,“ nickte er noch grüßend dem Fremden zu und in den Sattel ſpringend trabte er raſch zu ſeinen im Felde arbeitenden Negern zurück.
Der Fremde blieb noch lange auf der Stelle und un⸗ ter der kleinen Gruppe von Bäumen hingeworfen, über⸗ ſchaute er ſinnend und ganz in ſeine Gedanken verſunken den Platz. Aber die Gedanken konnten keine trüben ſein, denn oft lächelte er ſtill und leiſe vor ſich hin und als die Sonne endlich tiefer und tiefer ſank und ihn zum Aufbruch
mahnte, ſchritt er mit fröhlichen leichten Schritten den
ſchmalen Weg entlang, der Pflanzung wieder zu.
Ohne ſich weiter bei einem der Neger zu erkundigen, klopfte er auch bald darauf an dem Hauptgebäude an und frug, als ihm ein junges Mulattenmädchen die Thür öff⸗ nete, nach„Maſter Beauchamps.“
„Maſſa iſt oben,“ ſagte die Dirne—„will's ihm gleich ſagen, daß ihn Gentleman zu ſprechen wünſcht.“ „Gut, Kind,“ nickte ihr der Fremde zu,„ſag ihm


