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Sind es wirklich die Farmer, ſo laden ſie gewöhnlich nur was ſie ſelber auf ihren Farmen erbaut oder producirt: Mais, Tabak, Kartoffeln, Aepfel, Pökelfleiſch, Whiskey (aus Mais gebrannter Schnaps), getrocknetes Obſt, Zwie⸗ beln ꝛc. ꝛc., oft ſogar lebendiges Vieh, wie Rinder, Schweine und Schaafe.
Die Händler dagegen begnügen ſich nicht mit dieſen Gegenſtänden. Außer ſolchen Produkten die ſie von den Farmern kaufen, und bei dem der Whiskey nicht ſelten eine Hauptrolle ſpielt, nehmen ſie gewöhnlich noch Kattune, buntfarbige, wollene und ſeidene Tücher, wollene Decken, Strohhüte, Pulver und Blei, ja nicht ſelten auch heimlicher Weiſe Waffen mit, um ſie im Süden an die Neger zu verkaufen. Allerdings iſt es ſtreng unterſagt, den Sclaven Waffen und Munition, wie auch Whiskey zu überlaſſen, aber verbotener Handel bleibt auch faſt ſtets der ein⸗ träglichſte, und das wiſſen die Yankee⸗Händler denn recht gut.. Was die Neger nicht kaufen dürfen, dafür ſchlep⸗ pen ſie herbei was ſie ihr eigen nennen: Ferkel, Hühner, Truthühner, Eier ꝛc. ꝛc. und was ſie nicht eigen haben, ſtehlen ſie eben in der Geſchwindigkeit. Um einen Aus⸗ weg ſind ſie nur ſelten verlegen.
Solch ein Händlerboot, das zum Abzeichen von den Uebrigen eine kleine roth und grüne Fahne vorn an der


