Begleitung und an Felix' Arm zu ſehen, und grüßten die Damen.
„Nun, Sie haben ſich noch entſchloſſen, mit nach Rio zu gehen, mein guter Herr Rohrland?“ fragte Sarno.
„Ich? Denke gar nicht daran, aber— ſo viel ich weiß...“
„Gräfin Rottack,“ ſtellte Felix in dieſem Augen⸗ blick ſeine wie Purpur erglühende Braut vor— „die Zeit genügte freilich nicht mehr, uns noch trauen zu laſſen, aber dazu bietet ſich in Rio die Gelegenheit, und bis dahin, meine beſte Frau Könnern, empfehle ich mein liebes Bräutchen Ihrem mütterlichen Schutz.“
„Jetzt ſeh' Einer den Duckmäuſer an,“ rief Könnern lachend aus,„und nicht ein Wort hat er uns die ganze Zeit geſagt.“
„Ich kann ein Geheimniß wunderbar bewah⸗ ren,“ lachte der junge Graf, indem er Helene der jungen Frau zuführte—„aber nun in's Boot. Sie haben lange genug auf uns gewartet— hie⸗ her, Jeremias— das zum Andenken.“
„Hurrjeh, das langt!“ ſagte der kleine Burſche mit vergnügtem Geſicht.
„Eine recht glückliche Reiſe!“ riefen die am Ufer Stehenden dem Boote nach, das in den


