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Tafel, mit Herrn Nandolph an der einen und dem Director an der andern Seite; neben dieſen die Frau Gräfin, Pulteleben zwiſchen den Paſtor und Herrn Rohrland, Oskar ſelber zwiſchen deſſen Frau, mit der er ſich ſehr gern unterhielt, und den Baron, der ihn nicht leiden konnte, Günther auf die andere Seite zwiſchen Frau Rohrland und Helenen, die wiederum rechts von Felix zu ſitzen kam.
Ehe die Verwirrung auch nur bemerkt wurde, hatten die Frau Paſtorin und mehrere Andere, die ihre Zettel aufgelegt fanden, ſchon Platz ge⸗ nommen. Unter ihnen, das Gefühl gekränkter Eitelkeit in Fracturbuchſtaben an der Stirn, der Baron, der dabei der Gräfin einen Bände ſpre⸗ chenden Blick zuwarf. ¹
Die Gräfin, in dem Gefühl vollſtändiger Sicherheit, Alles nach beſten Kräften angeordnet zu haben, trat nur eben noch einmal in die Thür, um Jeremias ein paar Befehle hinauszurufen, und als ſie ſich wieder umdrehte, war das Un⸗ glück geſchehen.
„Aber, meine Herrſchaften,“ rief ſie entſetzt— „wie— wie haben Sie ſich denn geſetzt?“ „Wie unſere Zettel lagen, meine Gnädigſte,“


