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Bux mußte hier abwarten, bis Jeremias wieder aus Sicht war, und Juſtus kam indeſſen auch heran. 3
„Iſt er da?“
Bux deutete nur einfach mit dem Arm über die Schlucht, wo die lichten Kleider des Deutſchen,
der langſam an dem Hang hinſtieg, deutlich hinter
den Büſchen ſichtbar waren, wohl einmal einen Augenblick verſchwanden, aber doch immer wieder zum Vorſchein kamen. „Wenn er noch lange macht,“ flüſterte Juſtus, „geht die Sonne unter, nachher wird's Nacht.“ Bux hob nur warnend die Hand, daß er ſchwei⸗ gen ſolle, denn Jeremias war ſtehn geblieben und bückte ſich dort. Die beiden Männer ſchauten ihm mit der geſpannteſten Erwartung zu, aber keiner von ihnen ſprach ein Wort weiter, denn das da drüben mußte der Platz ſein. Was Jeremias eigentlich machte, konnten ſie freilich nicht erkennen, aber während ihm Juſtus mit größter Aufmerk⸗ ſamkeit zuſchaute, merkte ſich Bux genau die ver⸗ ſchiedenen Büſche, einen einzeln ſtehenden Baum, eine junge Palme und einen Felsblock, an dem wie ein Teller groß ein Moosfleck wucherte. Jeremias hatte ſich etwa zehn Minuten an der Stelle aufgehalten; jetzt richtete er ſich wieder
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