aus ſeiner Pfeife blies und Juſtus dabei gerade in's Geſicht ſtarrte—„das wäre ein Fund für einen ehrlichen Kerl, wenn man einmal über ein ſolches Neſt ſtolperte!“
„Ja, hat ſich was!“ brummte der Schneider —„an unſer Einen kommt ſo'was nicht— hol's der Böſe, ich hab' einmal kein Glück!“
„Zu viel Glück in der Liebe!“ lachte Bux, und Juſtus murmelte einen gottesläſterlichen Fluch vor ſich in den Bart, während der mit der Treſſe weiter dampfte. Beide blieben auch jetzt eine Weile mit ihren eigenen Gedanken beſchäftigt. Endlich nahm Bux das Geſpräch wieder auf.
„Sollte er wirklich ſo dumm ſein, es draußen im Walde verſcharrt zu haben?“
„Und warum dumm? Sollt' er's lieber Je⸗ mandem borgen?“
„Uns Beiden etwa?“ lachte Bux.
„Draußen liegt's, das iſt ſicher,“ fuhr Juſtus ſort, ohne auf den harmloſen Scherz einzugehen, „und ich— habe auch eine entfernte Ahnung, wo, aber allein iſt mit dem Schuft Nichts zu machen. Er hat Kräfte wie ein Bär, und ich möchte ihm nicht einzeln in der Gegend in den Weg laufen.“
„Und muß er dabei ſein? Wenn nun einmal


