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Schaar durch die Seereiſe halb verwilderter Men⸗ ſchen bekommen, die außerdem noch untergebracht werden ſollen, will er ſich von jeder Arbeit drücken. Das geht nun einmal unter keiner Bedingung an, und wenigſtens muß er noch die nächſte Woche da bleiben. Ich habe überdies Scheererei genug— kommen Sie, trinken Sie eine Taſſe Thee— da drüben ſteht der Rum— helfen Sie ſich ſelber.“
Könnern ſchob die Zeitungen und Papiere bei Seite, um freien Raum zu bekommen. Eine kleine, zierliche Viſitenkarte fiel heraus und auf den Tiſch.
„Hallo,“ lachte er,„die Dinger gehören doch hier wohl eigentlich zu den exotiſchen Gewächſen. Wie heißt denn der Herr? Arno von Pulteleben — den Namen kenn' ich nicht.“
„Irgend wieder ein. junger Adeliger,“ ſagte der Director, ſich Rum zu ſeinem Thee gießend, „der mit den Diamantgruben Braſiliens im Kopfe herüber kommt, ſich hier eine Zeit lang herum treibt und über Alles ſchimpft, bis ſein mitge⸗ brachtes Geld verzehrt iſt, und dann, empört über die traurigen Verhältniſſe des Landes, nach Deutſchland zurückkehrt, für das er Märchenſtoff in Maſſe geſammelt hat. Er wollte mich heute beſuchen, aber wie ich nur den ſchwarzen Frack, Seidenhut und die weißen Glacéhandſchuhe durch's
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