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haben.— Ich muß Sie noch um Entſchuldigung bitten, daß mein Empfang gerade kein überfreund⸗ licher war, aber weiß es Gott, ſie treiben es hier manchmal, daß es Einem die Galle mit Gewalt in's Blut hineinjagt. Die Frau Gräfin verbeſſert überhaupt nie meine Laune, wenn ſie mich einmal mit ihrem hohen Beſuche beehrt.“
„Die Frau Gräfin,“ ſagte Könnern, aufmerk⸗ ſam werdend;„war das etwa die Dame, die vor⸗ hin aus dem Hauſe trat?“
„Kurz vorher, ehe Sie kamen— ſie verließ mich ſehr beleidigt, daß ich einen armen Teufel von Bauer, der noch drei Stunden Weges bis nach Hauſe hat, nicht ihretwegen vor der Thür warten ließ und ihn abfertigte, während ſie bei⸗ mir war. Doch ich ſchwatze und ſchwatze. Alſo Schwartzau, Sie müſſen ſich noch ein paar Tage im Wirthshauſe unterbringen, und dann werden Sie wahrſcheinlich gezwungen ſein, einige Wochen auszulagern, bis dahin aber hoffe ich, Ihnen Raum geſchafft zu haben. He, Chriſtoph— Klaas!“ rief er dann aus dem Fenſter—„ſchaff' doch einmal die Sachen des fremden Herrn in's Haus— Sattel und Taſchen, oder was es iſt— wo wollen Sie hin, Könnern?“
„Wenn Sie es denn nicht anders haben wollen,


